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Syndikalismusforschung.info!
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Syndikalismusforschung
präsentiert:
Museum zur Geschichte
der syndikalistischen Arbeiterbewegung in
Deutschland
(1878 - 2008)
130
Jahre Klassenkampf hier |
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Holger Marcks und
Matthias Seiffert (Hg.)
Die großen Streiks
Episoden aus dem Klassenkampf
Die großen Streiks umfasst eine Reihe von
bedeutenden und kämpferischen Streiks des 20. Jahrhunderts, die weitgehend
in Vergessenheit geraten sind. Vom einfachen Lohnkampf bis zum
Generalstreik, vom Erfolg auf ganzer Linie bis zum totalen Fiasko. Erfasst
werden dabei die verschiedenen Phasen und Formen des Arbeitskampfes. Es
werden die Ereignisse und Entwicklungen dargestellt, die Hintergründe
erläutert und durch Porträts der ProtagonistInnen vertieft. Die
geschilderten Arbeitskämpfe stehen exemplarisch entweder für bestimmte
Streikformen oder die ArbeiterInnenbewegung in einer bestimmten Phase oder
Region. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt dabei auf den Spannungsfeldern
von Basis und Gewerkschaftsführung und deren (widersprechenden) Strategien.
Ein Glossar und kommentierte Literaturlisten vervollständigen das Lesebuch
der internationalen HistorikerInnen aus den syndikalistischen Gewerkschaften
wie FAU, IWW und CNT.
Alle AutorInnen sind entweder aktive GewerkschafterInnen (SyndikalistInnen),
Angehörige der libertären Bewegung oder stehen dieser nahe. Die in den
jeweiligen Beiträgen gelieferte Perspektive baut somit unmittelbar auf deren
praktischen und theoretischen (Erfahrungs-)Horizont auf.
[Weitere Infos hier] |
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Folkert Mohrhof
Syndikalismus und Anarchismus in Hamburg vor der
Revolution 1918/19
Der syndikalistische Streik auf dem
Ozean-Dampfer 'Vaterland' 1914
Der syndikalistische Streik auf ‚Vaterland' im Jahre 1914,
wurde durch den I.Weltkrieg beendet. Diese Dokumentation schildert die
Ereignisse aus der Sicht der betroffenen Arbeiter auf dem HAPAG-Ozeanriesen.
Die ideologische Hetzkampagne der sozialdemokratischen Zentralgewerkschaften
gegen den aufkeimenden revolutionären Syndikalismus und Anarchosyndikalismus
in Deutschland verdeutlicht dem damals größten Passagierdampfer der Welt,
der diese Broschüre ebenso, wie die Brutalität, mit der die herrschende
Klasse organisiertem Arbeiterwiderstand rücksichtslos gegenüberstand.
Das Archiv Karl Roche versteht sich als Regionales Archiv
zur Dokumentation des Anarchosyndikalismus in Hamburg, das die Geschichte
dieser Bewegung in Hamburg - Altona und Umgebung, dem damaligen
Groß-Hamburg, dokumentieren möchte. Ziel der Archiv-Forschung soll die
Aufarbeitung des geschichtlichen Anteils derjenigen Genossinnen und Genossen
sein, die für den freiheitlichen Sozialismus und Anarchismus gekämpft haben.
Der Verdrängung dieses Teil der radikalen Arbeiterbewegung soll entgegen
gewirkt werden. Namensgeber ist der aus Königsberg stammende Hamburger
Genosse Karl Roche - eine führende Persönlichkeit beim Aufbau der FAUD/S. Er
verstarb am 1. Januar 1931 in Hamburg.
Download als .pdf hier
4,80MB |
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Anarcho Syndicalist Review - Winter 2008
Inhalt:
Wobbles: Economic Boom, Renting Politicians, The National Anti-Labor Board
at work...
International Notes: CNT fights for recognition, Wobbly recycling workers,
Polish bus drivers, Germanys Strike Bike....
Venezuela today
Workers struggles in Middle East
Immigrant New York foodstuffs workers organize industry-wide IWW campaign
against 'illegal' jobs
Four Questions Concerning Privatizations
Between Christianity and the libertarian left: How wide the gap?
Anarchism & Religion
Do you really care? Pathos of a Revolutionary
A failed revolution? The experience of the French Popular Front 1936-38
Green Unionism
Reviews: Socially Responsible Unionism, Factories without bosses, Free
Speech on the Job, Carlo Tresca Remembered, Jones vs. Kropotkin
http://zuchthaus.free.de/syndikat-a/?p=productsMore&iProduct=1210&sName=Anarcho-Syndicalist-Review-Winter-2008
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Milly Witkop-Rocker, Hertha Barwich,
Aimée Köster u. a.
Der Syndikalistische Frauenbund
 ISBN-13: 978-3-89771-915-6
Ausstattung: br., 276 Seiten
Preis: 16.00 Euro
Hrsg. und mit einem Vorwort
versehen von Siegbert Wolf
Klassiker der Sozialrevolte Bd. 17

Als Teil der anarchosyndikalistischen Bewegung entstand ab 1920 der
„Syndikalistische Frauenbund“, der in seiner Hochzeit bis zu 1.000 Frauen
umfasste und von 1921 bis 1930 die Zeitung „Der Frauen-Bund“ herausgab. Die
Besonderheit dieses anarchosyndikalistischen Frauenzusammenschlusses ergibt
sich daraus, dass im Unterschied zur Frauenpolitik anderer Vereinigungen der
ArbeiterInnenbewegung bewusst auch nicht erwerbstätige proletarische
Hausfrauen und Mütter organisiert wurden. Der Schwerpunkt lag auf dem so
genannten Reproduktionsbereich (Haushalt, Kindererziehung). Seine
Protagonistinnen, wie z.B. Milly Witkop, die eine Prinzipienerklärung unter
dem Titel „Was will der Syndikalistische Frauenbund?“ verfasste, Hertha
Barwich, Geschäftsführerin der „Reichsföderation syndikalistischer
Frauenbünde“ in Berlin, und Aimée Köster, Schriftleiterin der Zeitung „Die
Schaffende Frau“ in Dresden, stellten wiederholt unter Beweis, dass das
Private eminent politisch ist. Damit nahmen sie bereits in den 1920er Jahren
eine Haltung vorweg, die von der Neuen Frauenbewegung nach 1968 wieder
aufgegriffen werden sollte.
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Besprechung
„Unsere Männer aber müssen aufgerüttelt werden…“
Texte zur Geschichte der Syndikalistischen
Frauenbünde neu aufgelegt!
Der Syndikalistische Frauenbund (SFB) war seit 1921 die
Organisation der Hausfrauen innerhalb der syndikalistischen Gewerkschaft Freie
Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD). Er war mit seinen bis zu 1.000 Mitgliedern
(Berlin: 200) Ausdruck eines separaten Organisationswillens von
Syndikalistinnen im Reproduktionsbereich, da in einer traditionellen
Gewerkschaft lediglich in Lohnarbeit stehende Männer und Frauen Platz fanden.
Die FAUD hatte gemäß ihrer Programmatik jedoch einen umfassenden
gesamtgesellschaftlichen Anspruch, so dass folglich auch die spezifischen
Angelegenheiten von Hausfrauen ihren eigenen Ausdruck finden mussten. Dazu
zählten in besonderem Maße die Haushaltsführung, die Kindererziehung und
darüber hinaus der Kampf um die Anerkennung dieser Arbeiten als
gleichberechtigte Tätigkeiten neben der klassischen Lohnarbeit. Der Einsatz
ging jedoch noch weiter und verlangte zudem die generelle Gleichstellung von
Frau und Mann, sowie das Recht der Frau, eigenständig über ihr Wohlbefinden
entscheiden zu können. In diesen Bereich fallen beispielsweise die Stichworte:
Abtreibungsparagraphen 218-220, Sexualhygiene, Koch- und Nähkurse.
[ganze
Besprechung Lesen]
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Oliver Steinke:
„Wo dein Platz, Genosse,
ist…“
Widerstand der KPD
und anderer Gruppen aus der Arbeiterbewegung gegen die faschistische
Diktatur in Deutschland 1933-1945 aus libertärer Sicht,
Syndikat A, Moers 2007
Jahrzehntelang wurde in der
BRD der umfassende antifaschistische Widerstand von Arbeiterinnen und
Arbeitern gegen die Nazis von 1933- 1945 weitgehend verschwiegen, lediglich
ein knappes Dutzend Autobiographien von Zeitzeugen wie Clara und Paul
Thalmann, Augustin Souchy oder Karl Retzlaw bedeuteten bewegende Ausnahmen.
Im Osten Deutschlands hingegen wurde in dieser Hinsicht einseitig die KPD
verherrlicht. Erst in den letzten zwanzig Jahren wurde mehr geforscht und
wahrheitsgemäß über den Widerstand geschrieben. Aber obwohl viele dieser
Aufarbeitungen engagiert und gut recherchiert sind, haben die meisten doch
den Nachteil, dass sie von Historikern in einer „wissenschaftlichen“ Sprache
verfasst wurden, die den meisten Menschen fremd bleibt. Deshalb will diese
Broschüre in aller Kürze einen Überblick geben: Was ist geschehen? Wie
konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Warum scheiterte damals der
antifaschistische Widerstand in Deutschland? „Wo dein Platz, Genosse, ist,
…“ schildert auch die Untergrundtätigkeit der basisdemokratischen
Gewerkschaft „Freie Arbeiter Union Deutschland“ (FAUD), bettet sie aber in
einen größeren Zusammenhang ein. Dabei bilden zwangsläufig die Kommunisten
der KPD als mit Abstand wichtigster und zumindest zeitweise wirkungsvollster
Teil des Widerstands einen Schwerpunkt. Sie werden kritisch gewürdigt, indem
weder ihre Opfer, noch ihre Verbrechen verschwiegen werden. |
Besprechung
Oliver Steinke: „Wo dein Platz, Genosse, ist…“
Oliver Steinke, Autor mehrerer lesenswerter
historischer Romane, beschreibt in dieser Broschüre den Widerstand von KPD und
anderen illegalisierten Parteien während der Nazidiktatur. In gewohnt
lebendiger Schreibweise präsentiert er mit vielen anschaulichen Beispielen
einen kritischen Streifzug durch die Widersprüchlichkeit der Parteipolitik in
Deutschland. Dabei berührt er auch ein Stückweit Exilpolitik und Spanischen
Krieg und stellt besonders die Diskrepanz zwischen den widerständigen
Notwendigkeiten in Deutschland und der übergeordneten Direktiven aus Moskau
heraus. So hätte der im KL Buchenwald inhaftierte und 1944 ermordete
KPD-Führer Ernst Thälmann von seinen GenossInnen befreit werden können, was
jedoch am Unwillen der Moskauer Zentrale scheiterte. Die SPD wird als
reaktionäre Partei dargestellt, welche durch ihre vielfachen militärischen
Schläge gegen die revolutionären Arbeiterschaft in Deutschland dem
Nazifaschismus erst den Weg bereitet hat und in den dreißiger Jahren die
Listen der politischen Polizei über revolutionäre Arbeiter an die neue
Papen-Regierung übergab, von wo aus sie 1933 schließlich bei den Nazis
landeten. Doch hatten die Arbeiter auf eben jenen Polizeilisten ihren Kampf
schon in den revolutionären Jahren 1918 bis 1920 verloren, wie der Autor es
richtig und mit vielen Beispielen auf den Punkt bringt.
[ganze Besprechung Lesen]
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Sébastien Faure
Die anarchistische Synthese und
andere Texte
herausgegeben, bearbeitet und mit Annotationen versehen von Jochen Knoblauch
Verlag Edition AV, ISBN
3-936049-85-5, 80 Seiten, 9,80 €
„Als bleibende Feinde des
Autoritätsprinzips und seiner unseligen Folgen, werden die Anarchisten nach
dem revolutionären Sturm, sowie vor und während desselben sich darauf
beschränken, die Masse der Arbeiter immer wieder anspornen, sowie ihre
Berater und Wegweiser zu sein. Sie werden die ersten Schritte der Masse
stützen und die Richtung angeben für den endgültig geöffneten Weg der freien
Organisation des sozialen Lebens.“
„’Wohlstand und Freiheit’, jedem
Individuum in seiner weitesten Möglichkeit gesichert, das ist das bleibende
Ziel, auf welches die Anarchisten aller Zeiten ihren ganzen Willen gerichtet
hatten und richten werden.“
Sébastien Faure
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Besprechung
Als Erich Mühsam diesen Aufsatz des französischen
Anarchisten Sebastien Faure (1858-1942) im „FANAL“ Ende 1928 in zwei Teilen
veröffentlichte, war die Sache in Deutschland schon gegessen. Teamfähige
Syndikalisten und Anarchisten standen zusammen auf der einen Seite und
ärgerten sich seit Jahren mit selbsternannten Anarcho-Aristokraten herum, und
die Grenze dazwischen war fest umrissen. Zu den teamfähigen Anarchisten
zählten im deutschsprachigen Raum u.a. Max Nettlau und Erich Mühsam, zu den
Anarcho-Aristokraten beispielsweise Ernst Friedrich, Carl Langer, Rudolf
Oestreich oder Pierre Ramus. Zieht man letztere ab, so könnte der Appell
Faures nach einer anarchistischen Synthese tatsächlich einladend wirken, doch
zu groß war der Einfluß der aufgezählten Egomanen, welche innerhalb weniger
Jahre viele Gruppen gegeneinander aufgewiegelt und gespalten hatten.
Doch worum geht es im Text Faures von der
anarchistischen Synthese genau?
[Ganze Besprechung Lesen]
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Helge Döhring:
Damit in Bayern Frühling werde!
Die syndikalistische Arbeiterbewegung in
Südbayern von 1914 bis 1933.
Verlag Edition AV, Lich/Hessen
2007, 284 S., ISBN 978-3936049-84-8, 17 Euro
Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war die aus der Sozialdemokratie
hervorgegangene revolutionäre syndikalistische Arbeiterbewegung in einigen
Betreiben Münchens fest verankert. Wie sie die Kriegszeit überstand, was sie
mit der Revolution und der Räterepublik zu tun hatte und wie sie sich in der
Weimarer Zeit in Südbayern ausbreitete, ist Gegenstand dieses Buches.
Wer waren diese syndikalistischen Arbeiter und was bewirkten sie? Anhand
vielerlei Quellenmaterials führen die Spuren von München ausgehend in die
alte Reichsstadt Augsburg, nach Dachau, Tagmersheim, Pappenheim, Rögling,
Erding, Moosburg bis an den Chiemsee nach Trostberg. Ihre gewerkschaftlichen
Aktivitäten werden hier genauso beleuchtet, wie das Engagement der
Anarcho-Syndikalisten im Kulturbereich. Sie hatten vornehmlich Einfluss auf
dem Gebiet der Sexualaufklärung, in der Freidenkerbewegung und in der
Arbeitersängerbewegung. Dazu kamen Frauen- und Jugendorganisationen. Ihr
größtes öffentlich-kulturelles Werk vollbrachten die Syndikalisten zu Ehren
Gustav Landauers, welchem sie im Münchner Waldfriedhof ein Denkmal
errichteten.
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Besprechung 1
Viele Bücher sind über die Intellektuellen, über
die Bohemiens geschrieben worden.Denkwürdigerweise wurden diejenigen, welche
in den Betrieben für die Ideen Erich Mühsams oder Gustav Landauers eintraten,
einfach vergessen. Bayern, von dem hier die Rede ist, bildete dabei keine
Ausnahme. Was ist dran an der Annahme, dass sich auch in dieser Region Teile
der Arbeiterbewegung nicht nur hinter Bürokratie und Wahlurne scharten? Und:
Sollte es tatsächlich ArbeiterInnen gegeben haben, die Freiheit und
Kommunismus nicht mit den scheinradikalen Phrasen verwechselten, die unter dem
Banner von Hammer und Sichel verbreitet wurden?
[Ganze Besprechung Lesen]
Besprechung 2
Wer sich für die Geschichte des
Anarcho-Syndikalismus interessiert, dem ist in den letzten Jahren sicherlich
der Name Helge Döhring geläufig geworden. Der Bremer Anarchosyndikalist und
Historiker veröffentlichte in kurzen Abständen mehrere Beiträge zur Geschichte
dieser revolutionären Arbeiterbewegung in verschiedenen Regionen Deutschlands
sowie zu verschiedenen Fachfragen. Neben zusammenfassenden Regionalstudien –
zuletzt zum Anarcho-Syndikalismus in Ostpreußen und Baden - publizierte er
2006 ein Standartwerk zu Württemberg. Nun hat Helge Döhring eine weitere Lücke
geschlossen. Soeben erschien sein Buch „Damit in Bayern Frühling werde – Die
syndikalistische Arbeiterbewegung in Südbayern“. Eine grundsolide Arbeit über
die anarcho-syndikalistische Arbeiterbewegung zwischen 1914 bis 1933.
[Ganze Besprechung Lesen]
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Hrsg.: Militante Syndikalisten/Syndikalismus.tk
"Nationalrevolutionäre" - Fahrt zur Hölle!
Wie Neonazis einen "nationalen Syndikalismus"
herbeifälschen
In den letzten Jahren hat
ein kleiner Flügel nationalrevolutionärer Neonazis begonnen, an Stelle
national-bolschewistischer oder kommunistischer Texte Theoretiker des
Anarchismus/Syndikalismus wie Rudolf Rocker oder Erich Mühsam in die
rechtsextreme Debatte einzubeziehen. Dabei werden die ursprünglichen Texte
der Anarchosyndikalisten teilweise umgeschrieben und mit nationalistischen
Inhalten verfälscht. Die Broschüre zeigt neben weiteren Texten an Hand
einiger Beispiele auf, wie dieser Rückgriff auf syndikalistische Texte
funktioniert und stellt die Originale den nationalistischen Verfälschungen
gegenüber. Sehr interessant und lesenswert!
http://www.anarchia-versand.net
Download
als .pdf hier
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A.G.
Amsterdam/FAU Bremen
Notes from the Class Struggle
Small Group workplace Organizing in present-day Germany and the Netherlands
2007, 34 Seiten
Groundless firings,
withheld wages, bad working conditions-these and other abuses are certainly
nothing new. The large mainstream unions are often unwilling to fight and
are losing members and influence as a result. For those employed in
precarious positions, whether as immigrant or flexibilized labor, the state
often offers little or no protection. How can we defend ourselves against
the power of the bosses?
This pamphlet aims to show what small groups and unions can achieve in
workplace disputes. These examples and analyses of successful small-scale
actions should prove instructive to workers in a variety of fields from a
variety of backgrounds, whether they are in the transport or manufacturing
sector, students or illegal immigrants, or are employed in another branch of
industry. The articles collected here show that through creativity,
organization and fighting spirit small groups of workers and activists are
more than able to hold their own against the bosses. With exampels
from Amsterdam, Berlin, Bremen, Hannover u.a.
Download als .pdf hier |
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FAU
Bremen
Syndikalismus und Räterevolution in Bremen 1918/19
Mit
einem Streifzug über die Gedenkfeierlichkeiten auf dem "Waller Friedhof" bis
heute
Mit diesem Heftchen wollen wir die Geschichte
des Gedenkens aus Sicht derer aufzeigen, die seit über 8 Jahrzehnten im
Schatten offizieller Gedenkpolitik standen. Diese macht sich bis heute an
klassenfriedlichen Organisationen fest, was besonders an der
Denkmalerrichtung veranschaulicht werden kann. Aber wir konnten auch für
unsere Bewegung eine Kontinuitätslinie wiederentdecken ausgehend von der
Beteiligung von Syndikalisten der Freien Arbeiter-Union Deutschlands (FAUD)
an den Kämpfen, über das Gedenken unserer anarcho-syndikalistischen
KameradInnen in den Zwanziger Jahren auf dem Waller Friedhof bis zum
Wiederkehren der jährlichen Gedenken der Freien Arbeiterinnen- und Arbeiter
Union (FAU) in unserer Zeit.
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