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Hans
Schmitz schildert in seinen Erinnerungen den Widerstand der Anarchosyndikalisten
in Wuppertal. Die kleine aber sehr aktive Wuppertaler Gruppe verteilte illegale
Flugblätter, sammelte für inhaftierte Genossen, verhalf verfolgten
Antifaschisten zur Flucht nach Holland und sammelte Solidaritätsgelder für die
spanische Revolution.
Im März 1937 gelang es der Gestapo, das illegale Netz der Genossen im Rheinland
zu zerschlagen. Das OLG verurteilte Schmitz wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu
zwei Jahren Zuchthaus.
Im Falle von Hans Schmitz liegt der seltene Glücksfall vor, daß er noch über
viele Fotos aus dieser Zeit verfügt, die hier seine Erinnerungen nicht nur
illustrieren, sondern als historische Quelle eigenen Wert haben.
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